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265 Mio. Dollar Schaden durch Cybercrime
Online-Kriminalität und der dadurch entstehende Schaden haben im Vorjahr ein neues Hoch erreicht. Wie das Internet Crime Complaint Center (IC3) der US-Regierung aufzeigt, hinterließen Cybercrime 2008 Verluste in Höhe von 265 Mio. Dollar. Der Statistik zufolge, in die auch Daten des FBI einfließen, wurden über 275.000 Beschwerden wegen Internetkriminalität erfasst, was einem Plus von 33 Prozent gegenüber 2007 entspricht. Als regelrechte Brutstätten des Online-Verbrechens erweisen sich dabei die USA und Großbritannien.
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Spammer formieren sich für neue Attacken
Die Masse an Spam-E-Mails liegt mittlerweile wieder bei 80 bis 90 Prozent jener Menge, die im vergangenen November weltweit im Umlauf war. Damals wurde der kalifornische Provider McColo vom Internet getrennt, woraufhin die Spambelastung der Webcommunity drastisch zurückgegangen ist. Mittlerweile liegt das Gesamtaufkommen an unerwünschten Werbemails bei rund 75 Prozent aller gesendeten elektronischen Nachrichten.
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BBC-Hacker kapern 22.000 Computer
Die Technologie-Show "Click" des britischen Nachrichtensenders BBC hat annähernd 22.000 Computer gekapert und zum Teil eines Botnetzes gemacht. Das soll nicht nur aufzeigen, wie hoch das Infektionsrisiko für Nutzer ist. Denn die Hacker-Attacke diente lediglich zur Vorbereitung weiterer Experimente. Click wollte illustrieren, was für ein mächtiges Werkzeug ein Botnetz in den Händen von Cyberkriminellen ist - ob für den Spam-Versand oder DDoS-Attacken (Distributed Denial of Service). In den Besitz der Botnetz-Software ist das Click-Team laut BBC durch den Besuch entsprechender Chatrooms gekommen. "Es ist wirklich sehr einfach, ein eigenes Botnetz aufzubauen. Noch leichter wäre es sogar, bei Bedarf eines im Untergrund anzumieten
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Sicherheitsgefühl im Web ist mangelhaft
Die jährliche "Online-Wellbeing"-Studie des finnischen IT-Sicherheitsunternehmens F-Secure hat untersucht, wie bewusst sich Internetnutzer der Gefahren sind, die im Internet auf sie zukommen können. Die Studie ermittelt das subjektive Sicherheitsgefühl von Internetnutzern in den Bereichen Online-Banking, Jugendschutz und Kreditkartenverwendung beim Online-Shopping. Während vor allem bei Kreditkartenzahlungen über das Internet noch große Angst vor Betrug herrscht, fühlen sich beim Online-Banking die Hälfte der Befragten sicher, berichtet MIS Asia. Große Ängste gibt es auch beim Thema Kindersicherheit im Netz. Eltern sind immer stärker besorgt darüber, dass ihre Kinder nicht vor pornografischen oder gewalttätigten Inhalten geschützt werden.
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